19.01.2026Nachwuchs

Turniersieg beim Wiesbadener Liliencup

Eine grün-weiße U17-Auswahl hat beim prestigeträchtigen Wiesbadener Liliencup 2026 ein starkes Turnierwochenende mit dem Titelgewinn gekrönt. Nach einer überzeugenden Gruppenphase ließen die Grün-Weißen auch in der K.-o.-Runde nichts anbrennen – und setzten im Finale mit einem deutlichen 6:1-Erfolg den Schlusspunkt.

Bereits zum dritten Mal nach 2014 und 2019 gewannen die Youngsters den Wiesbadener Liliencup. © Detlef Gottwald

Starke Leistungen im gesamten Turnier

Bereits in der Gruppenphase präsentierten sich die Jung-Rapidler spielfreudig und torhungrig. Mit 13 Punkten und einem Torverhältnis von 16:5 aus fünf Spielen holte sich das Team den ungefährdeten ersten Platz – einen Punkt vor dem späteren Finalgegner FC Kaiserslautern.

Im Halbfinale wartete mit dem 1. FC Heidenheim der Zweite der Gruppe A. Auch hier setzten sich die Hütteldorfer durch, das Goldtor zum Finaleinzug erzielte Edin Jakupi.

Im Endspiel gegen den FC Kaiserslautern – im Semifinale Sieger gegen Titelverteidiger 1. FSV Mainz 05 – folgte schließlich die Krönung. Mit einem überragenden 6:1-Erfolg fixierten die Grün-Weißen den Turniersieg. Danko Filipovic schnürte dabei einen Doppelpack, Edin Jakupi, Stefan Petrovic, Leon Baresic und Dariusz Dolhun trafen jeweils ein Mal. Damit durfte sich das Team um das Trainertrio Florian Forster, Rainer Hannbeck und Daniel Kogler verdient über den Turniersieg beim Wiesbadener Liliencup 2026 freuen.

Zusätzlich gab es auch eine individuelle Auszeichnung für einen Rapidler. Philip Hedl, Bruder von Niklas Hedl, wurde als bester Torwart des Turniers ausgezeichnet.

Gruppe A: Mainz 05, FC Heidenheim, Feyenoord Rotterdam, Werder Bremen, Schalke 04, SpVgg Sonnenberg

Gruppe B: SK Rapid, FC Kaiserslautern, FC Augsburg, SV Wehen Wieden, FC St. Pauli, Eintracht Frankfurt

Leon Baresic

Dariusz Dolhun

Lucas Szomolányi

Danko Filipovic

Philip Hedl

Edin Jakupi

Stefan Petrovic

Lukas Posch

Frederic Sadat-Gouché

Adrian Stankovic

Luca Walouch

Briken Zendeli

Fotos: © Detlef Gottwald

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